Unter Galvanotechnik (auch Elektroplattieren genannt) versteht man die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen (Überzügen) auf Substrate (Gegenstände). Die Geschichte der Galvanik, wie die Galvanotechnik umgangssprachlich bezeichnet wird, geht zurück auf den italienischen Arzt Luigi Galvani, der am 6. November 1780 den nach ihm benannten Galvanismus entdeckte.
Beispielbild
Bei der Galvanik wird durch elektrolytisches Bad Strom geleitet. Am Pluspol (Anode) befindet sich das Metall, das aufgebracht werden soll (z.B. Kupfer oder Nickel), am Minuspol (Kathode) der zu
beschichtende Gegenstand. Der elektrische Strom löst dabei Metallionen von der Verbrauchselektrode ab und lagert sie durch Reduktion auf dem Werkstück ab. So wird der zu veredelnde Gegenstand
allseitig gleichmäßig mit Kupfer oder einem anderen Metall beschichtet.
Je länger sich der Gegenstand im Bad befindet und je höher der elektrische Strom ist, desto stärker wird die Metallschicht (z.B. Kupferschicht).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Galvanotechnik
!!!!keine säurehaltigen Mittelchen!!!!
Nicht unter der Dusche, Sauna oder zum Schwimmen tragen.
Deo, Parfüm, Haarspray, Cremes enthalten Chemikalien, die das Metall angreifen können
Blätter möglichst vor Feuchtigkeit geschützt lagern, z.B. in einem Schmuckkästchen.
Blätter in Kupfer und Silber können mit der Zeit ihre Farbe teilweise etwas verändern und dunkler werden. ähnlich wie Kupfermünzen. Dies ist ein natürlicher Prozess und kein Fehler des Blattes bzw. des Herstellungsprozesse.